34,95 EUR

Sprache:deutsch
Auflage: 1
Ausstattung: 4 s/w Zeichnungen, 104 farb. Illustrationen, 17 s/w Illustrationen
Medium:Buch
Einbandart:Hardcover (Efalin fadengeheftet)
Seitenzahl:248
Format:24 x 30 cm
Gewicht:1630 g
Lieferbarkeit:Lieferbar
Erscheinungstermin:04.10.2018
ISBN:978-3-7954-3146-4
Verlag:Schnell & Steiner

Herausgeber: Tobias Schäfer, Felicitas Janson, Peter Kohlgraf

Der Dom zu Worms - Krone der Stadt

Festschrift zum 1000-jährigen Weihejubiläum des Doms

Der Wormser Dom, der wie eine „Krone“ über der Stadt liegt, feiert 2018 sein 1000-jähriges Weihejubiläum - ein Anlass für eine Begegnung mit seiner Geschichte und Gegenwart. Der Band führt wissenschaftliche Beiträge einer Vortragsreihe der Katholischen Akademie des Bistums Mainz aus Architektur, Kunst und Stadtgeschichte zusammen, die den aktuellen Stand der Forschung beschreiben.

• Ausführliche Darstellung der Geschichte, Architektur, Kunst und Liturgie des Wormser Doms anlässlich seines 1000-jährigen Weihejubiläums

• Beiträge renommierter Fachleute präsentieren den aktuellen Stand der Forschung


Worms, Bischofssitz seit dem frühen Mittelalter, stieg als Grablege der frühen Salier und spätestens mit dem Neubau des Doms unter Bischof Burchard (1000-1025) zu einer bedeutenden Stätte des Reiches auf. Neben einem Überblick zur Geschichte und Entwicklung der Bischofsstadt sowie Fragen zum Verhältnis von Stadt und Bischof wird im vorliegenden Band auch ein unmittelbarer Blick in die Politik geboten, wie sie sich tatsächlich vor dem Dom abspielte.
Darüber hinaus führt ein reich bebilderter Rundgang mit informativen Texten durch die Baugeschichte und stellt die wertvollen Ausstattungsstücke vor. Berichte über die Sanierung des Doms informieren zum Stand der Arbeiten und der Ergebnisse nach den großen Restaurierungsprojekten am Hochaltar oder am Chorgestühl des Doms.
Neben den architektur- und baugeschichtlichen Fragen gilt das Interesse auch dem Kultus und der Liturgie: Die liturgiegeschichtlichen Beobachtungen zu Blickachsen im Raum oder der Schaffung von Erinnerungsorten bereits im hohen Mittelalter versetzen den heutigen Besucher in Erstaunen.
Die aktuellen Konzepte innerstädtischer Pastoral und Angebote einer „lebendigen“ Kirche sowie Informationen zur Kirchenmusik runden die umfassende Gesamtdarstellung ab.