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Sprache:deutsch
Reihe:Festungsforschung
Bandzählung:8 /DGF-8
Auflage: 1
Ausstattung: 161 s/w Illustrationen, 22 farb. Illustrationen
Medium:Buch
Einbandart:Softcover (Broschur fadengeheftet)
Seitenzahl:272
Format:17 x 24 cm
Gewicht:865 g
Lieferbarkeit:Lieferbar
Erscheinungstermin:30.09.2016
ISBN:978-3-7954-3140-2
Verlag:Schnell & Steiner

Herausgeber: Andreas Kupka

Ars militaris nach der Revolution

Der europäische Festungsbau in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts und seine Grundlagen

Nach den Befreiungskriegen entstanden innerhalb des Deutschen Bundes mehrere neue Festungen und es wurden eine ganze Reihe bestehender Anlagen modernisiert und ausgebaut. Ausgehend von den beeindruckenden Festungsbauten in Köln, nimmt die Aufsatzsammlung die Entwicklung der „Architectura militaris“ dieses Zeitraums in Europa und Übersee in den Blick.


Für den 1815 nach den Napoleonischen Kriegen neu entstandenen Deutschen Bund wie auch für seine Teilstaaten musste ein Verteidigungskonzept aufgebaut werden, das sowohl die Interessen der Einzelstaaten als auch die des Bundes berücksichtigte. Hierzu wurde eine immense und in ihrem Umfang bis dahin einmalige Aufgabe staatenübergreifend angegangen. Ein wesentlicher Teil bildete dabei die grundlegende und richtungsweisende Reform des Festungsbaus, die nicht nur sämtliche bestehende Anlagen betraf, sondern aufsehenerregende Neubauten zur Folge hatte. Ähnliche Entwicklungen lassen sich auch in Frankreich, in den Niederlanden und in Übersee nachverfolgen.
• Ergebnisse der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Festungsforschung e.V. 2014 in Köln
• Erforschung des Festungsbaus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts und dessen Wurzeln sowie dessen verschiedener europäischerAusprägungen


Hijlke Bakker, Jean-Maria Balliet, Andreas Berthold, Philippe Bragard, Klaus Jordan, Andreas Kupka, Benedikt Loew, Henriette Meynen, Christian Ottersbach, Grzegorz Podruczny, Christoph Rella, Peter Sievert, Robert Wagner