34,95 EUR

Sprache:deutsch
Auflage: 1
Ausstattung: 2x 8-seitiger sowie 1x 12-seitiger Ausklapper mit Hängungsplänen der Galerie , 56 s/w Illustrationen, 115 farb. Illustrationen
Medium:Buch
Einbandart:Softcover (Klappenbroschur fadengeheftet)
Seitenzahl:344
Format:17 x 24 cm
Gewicht:1040 g
Lieferbarkeit:Lieferbar
Erscheinungstermin:23.10.2015
ISBN:978-3-7954-2958-4
Verlag:Schnell & Steiner

Herausgeber: Stiftung Preussische Schlösser u. Gärten

Die Bildergalerie Friedrichs des Großen

Geschichte - Kontext - Bedeutung

Mit der Bildergalerie Friedrichs des Großen ist das erste als eigenständige Galerie geplante Gebäude mit einem Teil der originalen Gemälde- und Skulpturensammlung nördlich der Alpen erhalten. Ihre Erforschung stellt ihren einzigartigen, stark durch den König geprägten Charakter heraus.


2013 jährte sich die Eröffnung der Bildergalerie im Park von Sanssouci zum 250sten Mal - Anlass, die friderizianische Bildergalerie im Rahmen einer Ausstellung und einer Tagung neu zu betrachten. Die Ergebnisse eines wissenschaftlichen Kolloquiums mit internationalen Experten erlauben es, die Bildergalerie präziser, als dies bisher der Fall war, in den Kontext ihrer Entstehungszeit zu setzen und sie mit neuen Interpretationsansätzen zu analysieren. Vor dem Hintergrund der Darstellungen zu den Berliner, Düsseldorfer und den Dresdener Galerien sowie der Wiener Galerie im Belvedere zeigten sich die Besonderheiten der Potsdamer Bildergalerie besonders deutlich. König Friedrich II. von Preußen prägte sie durch die Art des Baus, seine Bildankäufe und seine Skulpturenaufträge auf außergewöhnlich persönliche Weise.

• Neue Erkenntnisse zur Bildergalerie von Sanssouci anlässlich ihres 250-jährigen Bestehens
• Darstellung der persönlichen Prägung der einzigartigen Sammlung durch Friedrich den Großen im Kontext ihrer Entstehungszeit


Autoren: Alexandra Nina Bauer (Potsdam), Nadja Bender (Potsdam), Carsten Dilba (Potsdam), Saskia Hüneke (Potsdam), Ute Christina Koch (Dresden), Debora J. Meijers (Amsterdam), Christoph Quaeitzsch (München), Virginie Spenlé (München), Christoph Martin Vogtherr (London), Franziska Windt (Potsdam)