49,95 EUR

Sprache:deutsch
Auflage: 1
Ausstattung: 226 s/w Illustrationen
Medium:Buch
Einbandart:Hardcover (fadengeh. Pappband)
Seitenzahl:272
Format:17 x 24 cm
Gewicht:930 g
Lieferbarkeit:Lieferbar
Erscheinungstermin:30.10.2013
ISBN:978-3-7954-2772-6
Verlag:Schnell & Steiner

Herausgeber: Claudia Höhl, Gerhard Lutz

Geschaffen wie aus einem Guss – Festschrift für Michael Brandt zum 65. Geburtstag

Ausgewählte Beiträge zur mittelalterlichen Kunst

Michael Brandt, langjähriger Direktor des Hildesheimer Dom-Museums, hat im Lauf seiner Karriere zahlreiche bahnbrechende Ausstellungen zur Kunst des Mittelalters initiiert, deren Bedeutung weit über die Grenzen Hildesheims hinausgehen, wie „Bernward von Hildesheim und das Zeitalter der Ottonen“ (1993) oder „Bild und Bestie: Hildesheimer Bronzekunst der Stauferzeit“ (2008).


Seine Beschäftigung mit mittelalterlicher Kunst entwickelte sich in seltener Konsequenz um die Denkmale und Objekte Hildesheims aus der Zeit zwischen der Wende des ersten Jahrtausends und dem Ende der staufischen Herrschaft in der Mitte des 13. Jahrhunderts. Ein Schwerpunkt liegt auf den Werken der Goldschmiedekunst und – besonders in jüngerer Zeit – auf dem Bronzeguss.
Die jahrzehntelangen Forschungen zu den mittelalterlichen Ausstattungsstücken mündete zudem in eine vertiefte Auseinandersetzung mit den mittelalterlichen Kirchenbauten – hier vor allem Dom und St. Michael in Hildesheim – im Kontext ihrer Ausstattung. Viele seiner richtungsweisenden Arbeiten, die teilweise verstreut in Zeitschriften und Festschriften erschienen sind, werden in diesem Band neu und durch aktuelles Bildmaterial erweitert zugänglich gemacht.

Zusammenstellung der wichtigsten Aufsätze Michael Brandts anlässlich seines 65. Geburtstags

Grundlegende Beiträge zur Kunst und zum Kirchenbau des Mittelalters


Dr. Claudia Höhl studierte Kunstgeschichte, Klassische und Christliche Archäologie sowie Mittelalterliche Geschichte an der Universität Bonn und der FU Berlin. 1994 promovierte sie zum Thema „Ottonische Buchmalerei in Prüm“ und ist seit 2003 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Dom-Museum Hildesheim. Dr. Gerhard Lutz studierte an den Universitäten Freiburg/Brsg., Wien, Bamberg und der TU Berlin Kunstgeschichte, Mittelalterliche Geschichte, Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit sowie Ur- und Frühgeschichte. Seine Promotion (2001) trägt den Titel „Studien zu den sächsischen Kruzifixen der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts“. Seit 2001 arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Dom-Museum Hildesheim.