39,95 EUR

Sprache:deutsch
Reihe:Studien zu Kirche und Kunst
Bandzählung:13 /SKK-13
Auflage: 1
Ausstattung: 33 farb. Illustrationen, 86 s/w Illustrationen
Medium:Buch
Einbandart:Softcover (Broschur fadengeheftet)
Seitenzahl:320
Format:17 x 24 cm
Gewicht:918 g
Lieferbarkeit:Lieferbar
Erscheinungstermin:31.01.2014
ISBN:978-3-7954-2799-3
Verlag:Schnell & Steiner

Eva Huttenlauch

Die "Porta della Morte" an St. Peter von Giacomo Manzù und der Wandel päpstlicher Kunstpolitik durch das Zweite Vatikanische Konzil

Giacomo Manzù (1908-91) gilt als ein führender Vertreter der figürlichen Skulptur der italienischen Moderne. Sein Hauptwerk ist die
„Porta della Morte“ für St. Peter in Rom. Ihr künstlerischer Wert und der Rang ihres Ortes bestimmen seine Geltung als namhaften Bildhauer
des 20. Jhs. In der Ikonografie von St. Peter steht das Portal im Kreis kunstgeschichtlich und kirchenpolitisch herausragender Werke.


Manzùs gegen die Kunstpolitik Pius’ XII. eigenmächtige Umdeutung der Auftragsvorgaben in die Todesthematik und das Ringen um eine dem
Ort angemessene Gestaltung sind das Zentralproblem seiner ideellen Arbeit am Portal. Was löste diesen Konflikt aus, und wie gelang es ihm, sich mit künstlerischen Mitteln daraus zu befreien?

Grundlegende Publikation zu Giacomo Manzù und erste kritische Werkmonografie seiner „Porta della Morte“ an St. Peter
Darstellung der Vatikanischen Kunstpolitik im 20. Jahrhundert