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Herzlich willkommen beim Verlag Schnell und Steiner
75 Jahre Kunst und Kultur
Bei uns finden Sie ein umfangreiches und hochwertiges Verlagsprogramm mit über 3.700 lieferbaren Titeln aus allen Bereichen der
Kunst- und
Kulturgeschichte, der
Archäologie,
Baugeschichte und
Architektur:
Zu 30 verschiedenen
Buchreihen, rund 80 - 100
Buchneuerscheinungen und
Ausstellungskatalogen pro Jahr, den lieferbaren Ausgaben unserer Zeitschriften
das münster,
Journal für Kunstgeschichte und
Blick in die Wissenschaft sowie allen Titeln der Sammelreihe
Kleine Kunstführer
zu den Baudenkmälern können Sie sich hier schnell und umfassend informieren.
Wir freuen uns, den Stadtwandel Verlag seit dem 01.01.2013 als Imprint des Verlages Schnell & Steiner im Programm begrüßen zu dürfen.
Weitere Informationen hier.
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Liebe Leserin, lieber
Leser,
sind Sie auch
schon im Fußballfieber? Tatsächlich sieht man bereits wieder einige
beflaggte Autos und Balkone, diesmal in Rot-Weiß und Schwarz-Gelb. Und
auf einmal heißen die Helden der Königsklasse des internationalen Fußballs
nicht mehr Messi oder Ronaldo, sondern Schweinsteiger oder Lewandowski.
Richtige Volltreffer sind allerdings auch unsere Neuerscheinungen, mit
denen sich problemlos die Bundesliga-Sommerpause überbrücken
lässt.
Soziale
Stellung, religiöse und politische Verortung und natürlich die eigene
Identität definieren sich seit jeher auch über die Kleidung - quasi als
anthropologische Konstante von der Antike bis heute. Das Begleitbuch Die Macht der Toga
zur gleichnamigen Ausstellung im Roemer- und Pelizaeus-Museum
Hildesheim geht u.a. den Fragen nach, wie man Identität in der Antike
begriff und welche Bedeutung Kleidung im gesellschaftlichen Gefüge jener
Epoche hatte. Im Mittelpunkt steht der Dresscode, der im Rahmen eines
internationalen Forschungsprojekts aus zahlreichen Blickwinkeln, darunter
auch mit neuen naturwissenschaftlichen Analysemethoden, untersucht und
entschlüsselt wurde.
Mit Beginn der
Reisezeit möchten wir Ihnen Publikationen zu zwei ganz unterschiedlichen
interessanten Zielen vorstellen, nämlich den Hunsrück und Meersburg am
Bodensee. Meersburg wird geprägt von der ehemaligen Residenz der
Fürstbischöfe von Konstanz, die das Neue Schloss als Zentrum
ihres weltlichen Herrschaftsbereichs ausbauen ließen. Zahlreiche brillante
Fotografien und fundierte Beiträge geben Einblicke in die Baugeschichte,
die Ausstattung - insbesondere die Gemälde-, Preziosen- und
Naturaliensammlung der Fürstbischöfe - und das Leben am Hof sowie das
Schicksal des Schlosses bis heute.
Die
Burgenlandschaft im Hunsrück ist bislang zu Unrecht unterschätzt worden,
barg sie zwischen Mosel und Nahe doch beeindruckende mittelalterliche
Wehranlagen, die heute als stattliche Ruinen, aber auch teilweise modern
wiederaufgebaute Ensembles zu einer Besichtigung einladen. Mit eigens
angefertigten Luft- und Bodenaufnahmen, Grundrissen und historischen
Abbildungen sowie fachkundigen Texte auf der Grundlager neuer
Forschungsergebnisse ist
wo trotzig noch ein mächtiger Turm
herabschaut der ideale Reisebegleiter für alle Burgenfans und
solche, die es werden wollen.
Ich wünsche
Ihnen wie immer eine angenehme Lektüre des Newsletters,
Ihre

Dr.
Simone Buckreus Lektorin
P.S.: Werden
Sie unsere Freunde - und zwar auf unserer völlig neu gestalteten Facebook-Seite. Schauen Sie doch mal
vorbei! |
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Die Macht der
Toga DressCode im
Römischen
Weltreich
Rom - Weltreich und Vielvölkerstaat, offenbar ohne ethnische
Konflikte! Wie begriff man Identität in der Antike? Kleidung ist ein
Schlüssel, um das zu untersuchen: Sie dient zur sozialen Verortung, zur
Bestimmung der Herkunft und ist Zeichen gesellschaftlicher oder religiöser
Zugehörigkeit.. ... mehr
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Neues Schloss Meersburg
1712-2012 Die bewegte
Geschichte der Residenz - Von den Fürstbischöfen bis
heute
Noch heute prägt die
ehemalige Residenz der Fürstbischöfe von Konstanz die Stadt Meersburg am
Bodensee. Das Neue Schloss, ein im Barock immens erweitertes Hof- und
Gebäudeensemble, bildete das Zentrum des weltlichen Herrschaftsbereichs
der Fürstbischöfe. ... mehr
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Burgen im Hunsrück und an der
Nahe "... wo trotzig noch ein mächtiger Thurm
herabschaut"
Zwischen den Flüssen Mosel und Nahe birgt der Hunsrück als Teil des
Rheinischen Schiefergebirges eine beträchtliche Anzahl von
mittelalterlichen Wehranlagen, welche die Landschaft seit Jahrhunderten
geprägt haben. Der Band bietet auf der Grundlage neuer
Forschungsergebnisse einen aktuellen Überblick über die Burgen und ihre
Entwicklung vom Mittelalter bis in die Gegenwart. ... mehr
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Walter
Prinz Räume, Plastik, Malerei,
Grafik
Der
Bildhauer und Maler Walter Prinz zählt zu den namhaften zeitgenössischen
Bildhauern und Malern, dessen Werke bei starker Reduktion der Mittel und
hohem ästhetischen Reiz eine große Meditationskraft und einen festen Platz
im sakralen Raum unserer Tage haben. Anlässlich seines 80sten Geburtstags
gibt der Band einen eindrucksvollen Einblick in sein
Werk. ... mehr
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Worpswede in Hannover Die Gründer der
Künstlerkolonie
Worpswede "Norddeutschlands Babizon", wurde
1184 von Fritz Mackensen für die Kunst entdeckt. Fünf Jahre später ließ er
sich mit den Künstlerfreunden Otto Modersohn und Hans am Ende dauerhaft am
Weyerberg nieder. Zusammen mit Carl Vinnen, Fritz Overbeck und Heinrich
Vogeler vereinigten sich die drei Pioniere 1894 gezielt zum
"Künstler-Verein Worpswede". ... mehr
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Wallhausen - Geburtsort Ottos des
Großen, Aufenthaltsort deutscher Könige und
Kaiser
Wallhausen am Fuße des Südharz war vom 10.
bis ins ausgehende 12. Jahrhundert ein wichtiger Aufenthaltsort
mittelalterlicher Könige und Kaiser. Otto der Große (937-973) weilte hier
nach Magdeburg, Quedlinburg und Ingelheim am häufigsten und wurde am 23.
November 912 wahrscheinlich hier geboren. ... mehr
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Das Zisterzienserkloster
Fürstenfeld
1700-1721 entstand in Fürstenfeld einer der
gewaltigsten barocken Kirchenbauten in Süddeutschland überhaupt. Die
Betrachtung der mehr als 750-jährigen Geschichte des Klosters Fürstenfeld
lässt dabei viele Aspekte der bayerischen Landesherren und zugleich die
zisterziensische Lebensweise aufscheinen. ... mehr
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Grabbauten des 1.-3. Jahrhunderts in den
nördlichen Grenzprovinzen des Römischen Reiches Teil 1 und Teil 2
Grabbauten dienten nicht nur dem Gedächtnis
an eine Person, sondern auch der Familienrepräsentation. Die Übernahme
bzw. Transformation römischer Statussymbole durch Einheimische in den
Provinzen ist daher ein Gradmesser der Romanisierung. Die Adaption
mediterraner Formen kann ein Bruch mit indigenen Traditionen bedeuten oder
- im Gegenteil - in bestimmter Auswahl ein Mittel sein, um traditionelle
Werte und Muster in einem zeitgemäßen Präsentationsrahmen zu
kommunizieren. ... mehr
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Raumnutzungsmuster des späten
Jungpaläolithikums in Oelknitz (Thüringen)Die
Siedlungsstrukturen 1-3
In Diskussionen zur Evolution menschlichen
Verhaltens spielt die Frage danach, wie sich Menschen im Raum bewegt
haben, eine entscheidende Rolle. Die frühesten Hinweise auf
Verhaltensmuster, die in diesem Sinne interpretiert werden können, stammen
vom Übergang vom Mittel- zum Jungpaläolithikum.. ... mehr
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The Faunal Remains from
Gönnersdorf
The Magdalenian open air site of
Gönnersdorf (Rhineland, Germany) continues to provide new insights into
the organisation of Upper Palaeolithic human societies. ... mehr
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Wartburg Jahrbuch
2011
Im
Hauptteil enthält der Band einen bauarchäologischen Aufsatz mit der
Entdeckung der ältesten fassbaren Burganlage. Das Wandgemälde
(Apostelcredo) in der Wartburgkapelle gehört stilistisch in die zweite
Hälfte des 13. Jahrhunderts. Weitere Beiträge widmen sich den
Lutherbildern der ehemaligen Reformationszimmer, dem Burgvogt Johann
Christoph Kurz (2. H. 18. Jh.) und dem Umbau von Tor- und Ritterhaus um
1930. ... mehr
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VDR-Beiträge zur
Erhaltung von Kunst- und Kulturgut, Heft 1/2013 Heft 1/2013
Die
Ausgabe 1|2013 der Beiträge zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut
widmet sich der Aura und dem Erhalt eines unikalen Sammlungsobjekts,
stellt die Frage nach dem Original eines Werkes, befasst sich mit Muschel
gefassten Skulpturen und einer historischen Sammlung anatomischer
Wachsmodelle, geht dem Phänomen der Architekturfarbigkeit der klassischen
Moderne nach, beleuchtet die eigene Fachgeschichte am Beispiel der
Antikenrestaurierung im 19. Jahrhundert ... mehr
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| Veranstaltungen und
Ausstellungen |
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