34,95 EUR

Sprache:deutsch
Reihe:Studi. Schriften des Deutschen Studienzentrums in Venedig
Bandzählung:13 SDSV-13
Auflage: 1
Ausstattung: 38 s/w Illustrationen
Erscheinungstermin:13.07.2015
Medium:Buch
Einbandart:Hardcover (fadengeh. Pappband)
Seitenzahl:168
Format:17 x 24 cm
Gewicht:615 g
Lieferbarkeit:Lieferbar
ISBN:978-3-7954-2947-8

Herausgeber: Jan Mey, Sabine Meine

Der Deutsche Pavillon

Ein Jahrhundert nationaler Repräsentation auf der Internationalen Kunstaustellung "La Biennale di Venezia 1912-2012"

Der Deutsche Pavillon in den Giardini der Biennale von Venedig ist der bekannteste Ausstellungsort deutscher Kunst im Ausland. Seit 1895 findet die Biennale statt und von Beginn an waren deutsche Künstler auf ihr prominent vertreten. Mit dem Bau eines eigenen Pavillons bekam die deutsche Kunst einen festen Ausstellungsort, an dem einige ihrer spektakulärsten Beiträge einem internationalen Publikum vorgeführt werden.


Die Biennale di Venezia gilt heute als eines der weltweit wichtigsten Kunstereignisse. Nirgendwo sonst kann man die Geschichte der deutschen Kunst seit dem Ende des 19. Jhs. so markant nachvollziehen - von den absoluten Höhepunkten der Klassischen Moderne durch die Untiefen nationalsozialistischer Kunstpolitik zu den kontroversen Auftritten der letzten Jahrzehnte.
Im Sommer 2012 diskutierten internationale Forscher die Geschichte des Deutschen Pavillons, der seit 1909, zunächst als Bayerischer Pavillon, in den Giardini existiert. Der Band fasst die aktuellen Ergebnisse zusammen und bietet einen Ausblick auf weitere Forschungsbereiche zur Biennale von Venedig. So werden hier über nationale Sichtweisen hinaus Interpretationen und Analysen präsentiert, die den Auftritt der Deutschen Kunst in den Giardini neu einordnen.

• Neueste Forschungen mit bisher nicht beachtetem Archivmaterial zu den Beiträgen der Jahre 1922, 1930, 1934 und 1936.

• Internationale Auseinandersetzung mit der deutschen Kunstpolitik mit Forschern aus Italien, Polen, der Schweiz, Tschechien und Ungarn, die die bisher rein nationale Sichtweise überschreitet.