129,00 EUR

Sprache:deutsch
Auflage: 1
Ausstattung: 680 s/w Illustrationen
Erscheinungstermin:24.09.2012
Medium:Buch
Einbandart:Hardcover (fadengeh. Pappband)
Seitenzahl:1422
Format:17 x 24 cm
Gewicht:2930 g
Lieferbarkeit:Lieferbar
ISBN:978-3-7954-2620-0
Verlag:Schnell & Steiner

Herausgeber: Stefan Heid, Martin Dennert

Personenlexikon zur Christlichen Archäologie

Forscher und Persönlichkeiten vom 16. bis zum 21. Jahrhundert (2 Bände)

Von Félix-Marie Abel bis Placido Zurla - dieses erste Personenlexikon zur Christlichen Archäologie bietet Biographien und Bibliographien von mehr als 1.500 Personen, illustriert mit über 680 Porträts, darunter viele herausragende Archäologen, aber auch bislang unbeachtet gebliebene Forscher und Gelehrte.


Die Christliche Archäologie ist als Universitätsfach zwar jung, die Hinwendung zu den christlichen Altertümern begann aber bereits im Humanismus. Waren die ersten Jahrhunderte von Antiquaren und Sammlern bestimmt, so setzte die Verwissenschaftlichung Ende des 19. Jahrhunderts ein. Seit dem 20. Jahrhundert hat sich die christliche Archäologie zu einer hoch spezialisierten universitären Fachdisziplin entwickelt, die sich mit allen Bereichen der frühchristlichen Welt befasst.
Das Lexikon ist chronologisch wie geographisch umfassend: Die behandelten Personen reichen vom 16.-21. Jahrhundert und stammen aus über 30 Ländern Europas, Asiens, Nordafrikas und Nordamerikas. Erstmals werden zu jeder Person auch alle bekannten Archivalien aufgelistet. Damit ist das Lexikon ein wichtiges Nachschlagewerk, das grundlegend die Auseinandersetzung mit Denkmälern der frühchristlichen Zeit aufarbeitet. Ein Index der Wirkungsorte und Institutionen erlaubt es zudem, das akademische Umfeld und Netzwerk der Forscher zu verfolgen.

Erstes umfassendes Personenlexikon zur Christlichen Archäologie

Unverzichtbares zweibändiges Nachschlagewerk zur Wissenschaftsgeschichte


Herausgeber: Msgr. Prof. Dr. Stefan Heid ist seit 2001 Professor für Liturgiegeschichte und Hagiographie am Päpstlichen Institut für Christliche Archäologie in Rom und seit 2011 Direktor des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft. Dr. Martin Dennert studierte Christliche Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte in Freiburg i. Br., seit 2007 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lexicon Iconographicum Mythologiae Classicae in Basel.